
Chirotherapie – Behandlung mit gezielten Handgriffen
Manuelle Medizin (Chirotherapie) ist eine spezielle Therapieform, die darauf abzielt, Funktionsstörungen im Bewegungsapparat zu behandeln. Sie konzentriert sich auf Probleme mit Muskeln, Gelenken und Nerven, die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursachen können. Dabei werden gezielte Handgriffe angewendet, um Blockaden zu lösen und die natürliche Beweglichkeit wiederherzustellen.
Wie funktioniert Manuelle Medizin?
Durch sanften Druck und bestimmte Bewegungen wird die normale Funktion von Muskeln, Gelenken und Nerven wiederhergestellt. Dies fördert die Durchblutung und hilft, Verspannungen und Schmerzen zu lindern. Der Körper wird dabei angeregt, sich selbst zu heilen.
Wer führt die Behandlung durch?
Manuelle Medizin wird ausschließlich von Ärzten durchgeführt, die eine spezielle Ausbildung in dieser Therapieform absolviert haben. Diese Ausbildung stellt sicher, dass die Behandlung sicher und wirksam ist. Die manuelle Medizin ist eine wissenschaftlich belegte Methode, die auf fundiertem medizinischen Wissen basiert.
Bei welchen Beschwerden hilft Manuelle Medizin?
Die Manuelle Medizin wird besonders bei Rücken- und Nackenschmerzen, Gelenkproblemen und Bewegungseinschränkungen eingesetzt. Sie kann helfen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern, ohne Medikamente oder Operationen.
Fazit
Die Manuelle Medizin ist eine schonende und wirksame Behandlungsmethode, die von speziell ausgebildeten Ärzten angewendet wird. Sie basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und hilft, den Bewegungsapparat wieder in Balance zu bringen.

Röntgendiagnostik vor Ort
In unserer Praxis bieten wir modernste Röntgendiagnostik an. Wir verfügen über ein digitales Röntgengerät direkt vor Ort, sodass wir Röntgenbilder schnell und unkompliziert in der Praxis anfertigen können. Nach der Aufnahme der Bilder besprechen wir diese gemeinsam mit Ihnen. Sie haben anschließend die Möglichkeit die angefertigten Röntgenbilder auf CD oder als QR für Ihre Unterlagen ausgehändigt zu bekommen.

Kinesiotaping bei Muskel- und Gelenkbeschwerden
IKinesiotaping, kurz K-Taping, ist eine moderne Therapiemethode, die sich grundlegend von der klassischen Tapeanlage unterscheidet. Während klassisches Tape dazu dient, Gelenke zu stabilisieren oder ruhigzustellen, ist K-Taping elastisch und ermöglicht eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, ohne die Bewegungsfreiheit des Patienten einzuschränken. Die elastischen K-Tapes folgen dem Verlauf von Muskeln oder Nerven und können an nahezu jeder Körperstelle angebracht werden.
Wie funktioniert Kinesiotaping?
Im Gegensatz zu herkömmlichen Tapes, die unbeweglich sind, ermöglicht Kinesiotaping die Förderung der Muskel- und Gelenkfunktionen, ohne den Patienten in seiner Mobilität einzuschränken. K-Tapes heben die Haut leicht an und fördern dadurch die Lymph- und Blutzirkulation. Diese Hautanhebung vergrößert den Raum zwischen Haut und Gewebe, was Schwellungen reduziert und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert. Durch die Bewegung des Körpers erzeugt das K-Tape eine Pumpbewegung, die den Lymphabfluss zusätzlich unterstützt.
Bei welchen Beschwerden hilft Kinesiotaping?
Kinesiotaping bietet eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten und wird unter anderem eingesetzt bei:
• Schmerzlinderung: Durch die Stimulation der Mechanorezeptoren in der Haut wird eine schnelle Schmerzlinderung erreicht.
• Verbesserung der Muskel- und Gelenkfunktionen: K-Taping unterstützt die Muskeln und Gelenke, indem es das Gleichgewicht zwischen Agonist und Antagonist fördert.
• Reduzierung von Schwellungen und Ödemen: K-Taping verbessert die Lymphzirkulation und hilft, Schwellungen zu reduzieren.
• Unterstützung nach Verletzungen: Bei Verletzungen und postoperativen Behandlungen kann K-Taping helfen, die Heilung zu beschleunigen und die Funktionalität des Gewebes zu verbessern.
Vorteile von Kinesiotaping
Ein wesentlicher Vorteil von Kinesiotaping ist, dass es den Patienten während des Tragens nicht in seiner Bewegungsfreiheit einschränkt. Das Tape kann über mehrere Tage hinweg getragen werden und wirkt somit auch außerhalb der Therapiesitzung weiter. Zudem ist es wasserresistent und atmungsaktiv, sodass es auch beim Sport, Duschen oder Schwimmen nicht entfernt werden muss.
Im Gegensatz zu klassischen Tapes, die in erster Linie zur Stabilisierung eingesetzt werden, kann K-Taping auch bei Funktionsstörungen der Muskeln und Gelenke angewendet werden. Es unterstützt die Beweglichkeit und fördert die Regeneration, ohne die Funktion des Körpers einzuschränken.
Wir verwenden in unserer Praxis nur hochwertige Tapes von Pino-Tape die speziell für Sportler konzipiert wurden und dadurch eine hohe Qualität und eine lange Haftdauer aufweisen.

Hyaluronsäureinjektionen zur Förderung der Gelenkfunktion
Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die im Körper vorkommt und eine wichtige Rolle in den Gelenken spielt, da sie als „Schmiermittel“ wirkt. Bei Menschen mit Kniegelenksarthrose, einer Erkrankung, bei der sich der Knorpel im Gelenk abnutzt, kann die zusätzliche Gabe von Hyaluronsäure direkt ins Gelenk helfen. Diese Behandlung, auch Viskosupplementation genannt, verbessert die Schmierung des Gelenks und reduziert den Druck auf den Knorpel.
Wie funktioniert Hyaluronsäure?
Hyaluronsäure unterstützt die Gelenkfunktion, indem sie die Gelenkflüssigkeit auffüllt und dadurch die Beweglichkeit verbessert. Sie wirkt wie ein Schutz, der den Knorpel entlastet, was besonders bei Menschen, die aktiv sind oder Sport treiben, von Vorteil ist. Darüber hinaus regt sie die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure an und fördert die Heilung im Gelenk.
Welche Arten von Hyaluronsäure gibt es?
Hyaluronsäure gibt es in verschiedenen Formen, die sich durch ihr Molekulargewicht unterscheiden. Hochmolekulare Hyaluronsäure bleibt länger im Gelenk und wirkt daher länger. Je nach Schweregrad der Arthrose und dem Aktivitätslevel des Patienten wird entschieden, welche Art und wie viele Injektionen erforderlich sind. Oft genügt eine Injektion, in manchen Fällen sind jedoch mehrere Behandlungen nötig.
Fazit
Hyaluronsäure ist eine wirksame und natürliche Behandlungsmethode bei Kniegelenksarthrose. Sie verbessert die Beweglichkeit, lindert Schmerzen und unterstützt den Knorpel. Je nach Bedarf wird Hyaluronsäure aus tierischem Ursprung oder durch Fermentation hergestellt, um den Gelenken wieder mehr Stabilität und Flexibilität zu verleihen.

ACP – Eigenbluttherapie zur Unterstützung von Heilungsprozessen
Was ist ACP und wie hilft es bei Epicondylitis und Kniegelenksarthrose?
Die Autologe Conditionierte Plasma (ACP)-Therapie ist eine moderne, minimal-invasive Behandlungsmethode, die bei der Behandlung von chronischen Sehnenentzündungen wie der Epicondylitis (Tennisarm) und Kniegelenksarthrose (OA) eingesetzt wird. Diese Form der Therapie nutzt körpereigene Wachstumsfaktoren, um die natürlichen Heilungsprozesse anzuregen und beschädigtes Gewebe zu regenerieren.
ACP wird aus dem Blut des Patienten gewonnen und enthält eine hohe Konzentration an Blutplättchen (Thrombozyten) und Wachstumsfaktoren, die bei der Heilung von Gewebe mit niedriger Regenerationsfähigkeit, wie Knorpel, besonders effektiv sind. Besonders vielversprechende Ergebnisse zeigen sich bei der Behandlung von Kniegelenksarthrose, bei der ACP eine minimal-invasive Alternative zu operativen Eingriffen darstellt.
Wie funktioniert die ACP-Therapie?
ACP wird durch Zentrifugation oder Filtration des Blutes gewonnen, um die Blutplättchen von anderen Blutzellen zu trennen und zu konzentrieren. Das konzentrierte Plasma, das 3- bis 5-mal mehr Blutplättchen als normales Plasma enthält, wird anschließend in die betroffene Region – zum Beispiel in das Kniegelenk oder den Ellenbogen – injiziert. Die Wachstumsfaktoren fördern die Regeneration von Gewebe, lindern Entzündungen und unterstützen den Heilungsprozess. Besonders bei Kniegelenksarthrose zeigen klinische Studien, dass ACP die Symptome bis zu 12 Monate lang signifikant reduzieren kann.
Bei welchen Beschwerden hilft ACP?
ACP wird vor allem bei chronischen Sehnenentzündungen wie der Epicondylitis und Kniegelenksarthrose eingesetzt. Bei Kniearthrose kann ACP helfen, den degenerativen Prozess des Knorpels zu verlangsamen und Schmerzen zu lindern. Studien zeigen, dass ACP im Vergleich zu herkömmlichen Behandlungen, wie Kortisoninjektionen oder Hyaluronsäure, länger anhaltende Verbesserungen bietet. Auch bei Epicondylitis zeigt ACP eine langfristige Symptomlinderung und Funktionsverbesserung.
Vorteile der ACP-Therapie gegenüber traditionellen Behandlungen
• Natürliche Heilung: Da ACP aus dem eigenen Blut gewonnen wird, ist die Therapie gut verträglich und das Risiko für Nebenwirkungen gering.
• Langfristige Wirksamkeit: Im Vergleich zu Kortisoninjektionen bietet ACP eine längere Symptomlinderung und verbessert die Gelenkfunktion.
• Schonende Behandlung: Die Injektion von ACP ist minimal-invasiv und kann ambulant durchgeführt werden.

Neuraltherapie zur Regulation funktioneller Störungen
Was ist Neuraltherapie?
Die Neuraltherapie ist eine innovative und ganzheitliche Behandlungsmethode, die das autonome Nervensystem durch gezielte Injektionen von Lokalanästhetika (häufig Procain) beeinflusst. Diese Therapie nutzt die Fähigkeit des Nervensystems, sich zu regulieren und zu regenerieren. Ein wichtiges Konzept ist der sogenannte „Reset“, bei dem durch die Injektion die Reizübertragung an Nervenstellen unterbrochen und neu organisiert wird, was zur Schmerzlinderung führt. Im Gegensatz zu anderen Therapieformen ist die Neuraltherapie besonders schonend und frei von nennenswerten Nebenwirkungen, wenn sie korrekt angewendet wird.
Die Methode wurde 1925 von den Gebrüdern Huneke entdeckt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Sie unterscheidet sich deutlich von herkömmlichen Schmerztherapien, da sie sowohl lokal, segmental als auch übersegmental wirkt und dabei oft eine nachhaltige Verbesserung chronischer Beschwerden erzielt.
Bei welchen Beschwerden hilft die Neuraltherapie?
Die Neuraltherapie zeigt bei einer Vielzahl von Beschwerden hervorragende Ergebnisse, insbesondere bei:
• Akuten und chronischen Schmerzen
• Funktionsstörungen wie dem Reizdarmsyndrom (Colon irritabile)
• Entzündlichen Erkrankungen, auch im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen
• Gelenk- und Muskelschmerzen
• Narbenschmerzen oder durch Störfelder ausgelöste Beschwerden
Besonders bei Patienten mit langanhaltenden Schmerzen, die auf herkömmliche Behandlungen nicht ausreichend ansprechen, hat sich die Neuraltherapie als äußerst effektiv erwiesen. Studien zeigen, dass viele Patienten bereits nach wenigen Sitzungen eine deutliche Verbesserung ihrer Beschwerden erfahren.

Stoßwellentherapie zur Behandlung von Sehnen- und Ansatzbeschwerden
Was ist Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie (ESWT) ist eine innovative und schonende Behandlungsmethode, die ohne Operation auskommt und für die Regeneration von Knochen, Sehnen und Bändern eingesetzt wird. Bei dieser Therapieform werden energiereiche mechanische Wellen von außerhalb des Körpers (extrakorporal) gezielt in die betroffenen Gewebe geleitet. Dort entfalten sie ihre Wirkung, indem sie die Durchblutung fördern, Heilungsprozesse beschleunigen und Verkalkungen oder chronische Entzündungen auflösen. Ursprünglich wurde die Stoßwellentherapie zur Zertrümmerung von Nieren- und Gallensteinen eingesetzt, heute hat sie sich in der Orthopädie bei zahlreichen Erkrankungen etabliert.
Bei welchen Beschwerden hilft die Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie eignet sich hervorragend für die Behandlung vieler orthopädischer Beschwerden, darunter:
• Kalkschulter (Tendinosis calcarea): Die Therapie hilft, Kalkablagerungen in den Sehnen zu lösen und Entzündungen zu lindern.
• Tennisarm und Golferarm: Chronische Entzündungen an den Sehnenansätzen, die durch Überbelastung entstehen, können gezielt behandelt werden.
• Fersensporn und Plantarfasziitis: Stoßwellen lindern den Schmerz und fördern die Regeneration des betroffenen Gewebes.
• Achillodynie (Achillessehnenentzündung): Eine schmerzhafte Entzündung der Achillessehne kann schonend und effektiv behandelt werden.
• Schlecht heilende Knochenbrüche (Pseudarthrosen): Die hochenergetische Stoßwelle regt die Bildung neuer Knochenzellen an und unterstützt so den Heilungsprozess.
Wie funktioniert die Stoßwellentherapie?
Die Stoßwellentherapie wird ambulant durchgeführt und dauert pro Sitzung etwa 5 bis 15 Minuten. Über ein spezielles Gerät werden die Stoßwellen gezielt auf die betroffene Körperstelle gelenkt. Diese Wellen durchdringen die Haut und das darunterliegende Gewebe, um ihre Wirkung genau dort zu entfalten, wo sie benötigt wird. Je nach Erkrankung werden 1 bis 3 Sitzungen im Abstand von einigen Wochen durchgeführt. Während der Behandlung kann es zu leichten Schmerzen kommen, die jedoch gut erträglich sind.

Akupunktur zur Modulation von Schmerz- und Spannungszuständen
Die Triggerpunktakupunktur ist eine moderne und effektive Therapieform zur Behandlung von muskulären Verspannungen und Schmerzen. Anders als die traditionelle chinesische Akupunktur, bei der nach Energieleitbahnen (Meridianen) gearbeitet wird, konzentriert sich die Triggerpunktakupunktur auf spezifische Punkte in der Muskulatur, die als „Triggerpunkte“ bezeichnet werden. Diese Triggerpunkte entstehen oft durch Überlastung oder Verletzungen und sind extrem druckempfindlich. Sie verursachen nicht nur lokale Schmerzen, sondern strahlen häufig auch in andere Körperregionen aus.
Die Behandlung erfolgt durch gezieltes Nadeln dieser Triggerpunkte, wodurch eine Entspannung der betroffenen Muskelpartien erreicht wird. Der Vorteil dieser Methode liegt in ihrer hohen Effektivität bei muskulären Beschwerden sowie der Tatsache, dass sie nahezu nebenwirkungsfrei ist. Oft ist schon nach wenigen Sitzungen eine deutliche Linderung der Symptome zu spüren.
Bei welchen Beschwerden hilft die Triggerpunktakupunktur?
Triggerpunktakupunktur wird erfolgreich bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt, die durch muskuläre Verspannungen verursacht werden. Dazu gehören:
• Chronische Nacken- und Rückenschmerzen
• Spannungskopfschmerzen und Migräne
• Schulter-Arm-Syndrom
• Tennis- und Golferarm
• Hüft- und Knieschmerzen
• Schmerzen durch Sportverletzungen oder einseitige Belastungen
Diese Therapie ist besonders wirksam bei myofaszialen Schmerzsyndromen, bei denen die Muskulatur als Hauptquelle des Schmerzes gilt. Durch das gezielte Nadeln der Triggerpunkte werden nicht nur die Schmerzen reduziert, sondern auch die Beweglichkeit verbessert und Verspannungen gelöst.

Ultraschall zur Beurteilung von Weichteilstrukturen
Die Ultraschalluntersuchung des Bewegungsapparates ist eine schonende und schnell durchzuführende Untersuchung bei der insbesondere Weichteile wie Sehnen, Muskeln, Bänder und Kapseln dynamisch dargestellt werden.
Weiterhin führt Dr. med. Ulrich Graumüller zusätzlich Ultraschalluntersuchungen der Säuglingshüfte durch. Die Sonographie der Säuglingshüfte ist eine wichtige und schonende Untersuchung, um frühzeitig Fehlbildungen der Hüfte, wie die Hüftgelenkdysplasie (DDH) und die Hüftluxation, zu erkennen. Unbehandelt können diese Erkrankungen zu einer dauerhaften Schädigung des Hüftgelenks führen und das Risiko für frühzeitige Arthrose sowie eine spätere operative Behandlung erhöhen.
Um diese Erkrankungen früh zu erkennen, wird in Deutschland seit 1996 ein allgemeines Hüftultraschallscreening für Neugeborene durchgeführt. Diese Untersuchung basiert auf der von Graf entwickelten Methode, die seit 1980 kontinuierlich weiterentwickelt wurde.
Durch diese frühzeitige Untersuchung können potenzielle Probleme der Hüfte erkannt und rechtzeitig behandelt werden, was langfristig die Gesundheit des Kindes schützt.

Operationen
Wenn konservative Behandlungsmaßnahmen nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen, kann im Einzelfall eine operative Versorgung in Betracht gezogen werden.
Dr. Darowski ist als angestellter Arzt wöchentlich im Boddenklinikum Ribnitz-Damgarten tätig und führt dort Eingriffe zum Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke durch.
Für Sie als Patient ist so eine kontinuierliche medizinische Begleitung von der ambulanten Beratung bis zur stationären Behandlung möglich – stets unter Berücksichtigung der individuellen medizinischen Situation.
