
Neuraltherapie in Rostock
Gezielte Schmerzbehandlung mit örtlichen Betäubungsmitteln: Die Neuraltherapie bietet eine ergänzende Behandlungsmöglichkeit bei ausgewählten Muskel-, Rücken- und Narbenbeschwerden. In unserer orthopädischen Praxis in Rostock verbinden wir eine sorgfältige Untersuchung mit einer individuell abgestimmten Injektionsbehandlung.
Gezielte Unterstützung bei anhaltenden Schmerzen
Ein verspannter Nacken, wiederkehrende Rückenschmerzen oder eine schmerzhafte Narbe können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Besonders belastend sind Beschwerden, die trotz bisheriger Behandlungsmaßnahmen immer wieder auftreten.
Häufig wünschen sich Betroffene eine ergänzende Behandlung, die unmittelbar an den schmerzhaften Regionen ansetzt und sich mit anderen konservativen Maßnahmen kombinieren lässt.
Eine solche Möglichkeit ist die Neuraltherapie. Sie gehört zu den ärztlichen Injektionsverfahren und verwendet örtliche Betäubungsmittel, sogenannte Lokalanästhetika, um die Weiterleitung von Schmerzreizen vorübergehend zu beeinflussen.
In der Orthopädie Stadtmitte Rostock betrachten wir Ihre Beschwerden im Zusammenhang mit der Funktion des gesamten Bewegungsapparates. Nach einer gezielten Untersuchung besprechen wir, ob eine neuraltherapeutische Behandlung für Sie infrage kommt und welche weiteren Maßnahmen sinnvoll sind.
Was ist Neuraltherapie?
Die Neuraltherapie ist ein ärztliches Behandlungsverfahren, bei dem kleine Mengen eines örtlichen Betäubungsmittels an ausgewählten Körperstellen injiziert werden.
Häufig kommen Wirkstoffe wie Procain oder Lidocain zum Einsatz. Diese Medikamente können die Erregungsleitung von Nervenzellen vorübergehend hemmen und werden seit vielen Jahrzehnten zur örtlichen Betäubung und Schmerzbehandlung verwendet.
Innerhalb der Neuraltherapie werden Lokalanästhetika nicht nur zur kurzfristigen Betäubung eingesetzt. Die Behandlung verfolgt außerdem das Ziel, schmerzhafte Reizzustände und funktionelle Beschwerden günstig zu beeinflussen.
Die Neuraltherapie wurde in den 1920er-Jahren von den Ärzten Ferdinand und Walter Huneke entwickelt. Daher wird auch die Bezeichnung Neuraltherapie nach Huneke verwendet.
Heute wird das Verfahren vor allem im Bereich der ergänzenden Schmerztherapie eingesetzt. Die genaue Anwendung richtet sich nach dem Beschwerdebild, der Untersuchung und den medizinischen Voraussetzungen.
Wie funktioniert die Neuraltherapie?
Schmerzen entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel von Gewebe, Nerven und der Verarbeitung von Reizen im zentralen Nervensystem.
Lokalanästhetika hemmen vorübergehend bestimmte Natriumkanäle an Nervenzellen. Dadurch kann die Weiterleitung elektrischer Signale und damit auch von Schmerzreizen unterbrochen oder abgeschwächt werden.
Bei der Neuraltherapie wird dieser bekannte pharmakologische Effekt durch gezielte Injektionen in ausgewählte Regionen des Körpers genutzt.
Die Behandlung kann sich beispielsweise auf eine lokal schmerzhafte Muskelregion, einen empfindlichen Narbenbereich oder bestimmte Haut- und Weichteilregionen beziehen.
Darüber hinaus beschäftigt sich das neuraltherapeutische Konzept mit möglichen Wechselwirkungen zwischen örtlichen Reizzuständen und dem vegetativen Nervensystem.
Bei welchen Beschwerden kann Neuraltherapie eingesetzt werden?
In der Orthopädie wird Neuraltherapie vor allem bei ausgewählten Schmerzen und funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt.
Ob eine Injektionsbehandlung sinnvoll ist, hängt insbesondere von der Ursache der Beschwerden und den bereits durchgeführten Behandlungen ab.
Rücken- und Nackenschmerzen
Verspannungen und schmerzhafte Weichteilregionen im Rücken- und Nackenbereich gehören zu den häufigen Gründen für eine orthopädische Vorstellung.
Bei ausgewählten Befunden kann eine lokale Injektion mit einem Betäubungsmittel erwogen werden, um eine schmerzhafte Region vorübergehend zu entlasten.
Entscheidend ist dabei eine sorgfältige Diagnostik. Insbesondere bei unspezifischen Rückenschmerzen bleiben Bewegung, Muskeltraining und andere nicht invasive Maßnahmen die Grundlage der Behandlung.
Schmerzhafte Muskelverspannungen und Triggerpunkte
Nach Überlastung, einseitiger Beanspruchung oder bei länger bestehenden Beschwerden können einzelne Muskelbereiche besonders druckempfindlich sein.
Bei der Untersuchung lassen sich mitunter umschriebene schmerzhafte Punkte oder Muskelregionen feststellen, die mit den Beschwerden in Zusammenhang stehen.
In ausgewählten Fällen können gezielte Injektionen mit Lokalanästhetika als ergänzende Schmerzbehandlung besprochen werden. Häufig werden sie mit Bewegungstherapie, Belastungsanpassung und gezielten Übungen kombiniert.
Narbenbeschwerden nach Verletzungen oder Operationen
Auch nach einer abgeschlossenen Wundheilung können Narben empfindlich bleiben. Gelegentlich treten Schmerzen, Berührungsempfindlichkeit oder unangenehme Spannungsgefühle auf.
Bei lokal begrenzten Narbenbeschwerden kann nach entsprechender Untersuchung eine gezielte Behandlung des schmerzhaften Bereichs erwogen werden.
Dabei ist wichtig, zwischen einer örtlich schmerzhaften Narbe und dem weiter gefassten neuraltherapeutischen Konzept eines sogenannten Störfeldes zu unterscheiden. Für die Annahme, dass Narben regelmäßig weit entfernte Beschwerden verursachen, fehlt ein ausreichender wissenschaftlicher Nachweis.
Schulter- und Gelenknahe Beschwerden
Schmerzen im Schultergürtel, an den Armen oder im Bereich anderer Gelenke können auch durch Muskeln und angrenzende Weichteile beeinflusst werden.
Bei geeigneter Indikation kann eine lokal ausgerichtete Injektionsbehandlung als ergänzende Maßnahme besprochen werden. Zuvor muss jedoch geklärt werden, ob beispielsweise eine Sehnenerkrankung, Gelenkentzündung, Nervenreizung oder andere strukturelle Ursache vorliegt.
Welche Formen der Neuraltherapie gibt es?
Innerhalb der Neuraltherapie werden unterschiedliche Anwendungsformen beschrieben. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wo die Injektion erfolgt und welches therapeutische Ziel verfolgt wird.
Lokale Neuraltherapie und Quaddelbehandlung
Bei der lokalen Behandlung wird das Betäubungsmittel im Bereich einer schmerzhaften Körperregion eingesetzt.
Eine bekannte Technik ist die sogenannte Quaddelbehandlung. Dabei wird eine kleine Menge der Injektionslösung oberflächlich in die Haut eingebracht. Es entsteht eine vorübergehende kleine Erhebung, die als Quaddel bezeichnet wird.
Diese Anwendung wird beispielsweise im Zusammenhang mit schmerzhaften Muskel- oder Rückenregionen beschrieben. Die Auswahl der Injektionstechnik erfolgt nach dem ärztlichen Befund.
Segmenttherapie
Bei der Segmenttherapie orientiert sich die Behandlung an den segmentalen Verbindungen zwischen bestimmten Hautarealen, Muskeln und den zugehörigen Rückenmarksabschnitten.
Die Behandlung erfolgt in ausgewählten Regionen, die funktionell oder anatomisch mit dem Beschwerdegebiet in Zusammenhang stehen können.
Das Verfahren ist Bestandteil des traditionellen neuraltherapeutischen Konzepts.
Narbenbehandlung und das Störfeldkonzept nach Huneke
Ein historisch wichtiger Bestandteil der Neuraltherapie nach Huneke ist die sogenannte Störfeldtherapie.
Das Konzept geht davon aus, dass bestimmte chronisch veränderte oder gereizte Geweberegionen – beispielsweise Narben – mit Beschwerden an anderen Körperstellen in Verbindung stehen könnten.
Diese Vorstellung wurde aus klinischen Beobachtungen entwickelt. Sie ist jedoch als allgemeines Krankheitsmodell wissenschaftlich nicht ausreichend belegt.
Unabhängig davon können Narben selbst lokal schmerzhaft oder berührungsempfindlich sein. Solche Beschwerden lassen sich ärztlich untersuchen und gegebenenfalls gezielt behandeln.
Welche Vorteile bietet die Neuraltherapie?
Die Neuraltherapie verbindet eine gezielte ärztliche Untersuchung mit einer örtlich begrenzten Injektionsbehandlung.
- Gezielte Anwendung: Die Injektion wird anhand der Untersuchung auf eine ausgewählte schmerzhafte Region abgestimmt.
- Ambulante Durchführung: Die Behandlung kann in der orthopädischen Praxis erfolgen. Ein stationärer Aufenthalt ist üblicherweise nicht notwendig.
- Bekannte örtliche Medikamentenwirkung: Lokalanästhetika können die Weiterleitung von Schmerzreizen vorübergehend hemmen.
- Individuelle Dosierung: Wirkstoff, Menge und Injektionstechnik werden entsprechend der medizinischen Situation ausgewählt.
- Ergänzung weiterer Therapien: Bei geeigneter Indikation lässt sich die Behandlung mit Bewegungstherapie, Physiotherapie und Manueller Medizin kombinieren.
- Behandlung ohne operativen Eingriff: Die Anwendung benötigt keine Operation. Durch die Injektion handelt es sich allerdings um einen minimalinvasiven Eingriff.
Besonders wichtig ist für uns, die Behandlung nicht isoliert zu betrachten. Wir möchten Beschwerden möglichst genau einordnen und ein therapeutisches Vorgehen auswählen, das zu Ihrer persönlichen Situation passt.
So läuft Ihre Neuraltherapie in unserer Praxis ab
Vor jeder neuraltherapeutischen Behandlung steht die ärztliche Untersuchung. Dabei klären wir, welche Beschwerden vorliegen, wodurch sie möglicherweise ausgelöst werden und ob eine gezielte Injektion medizinisch sinnvoll ist.
- 1. Persönliche Beratung: Wir besprechen Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen, bisherigen Behandlungen und Ihre Erwartungen an die Therapie.
- 2. Orthopädische Untersuchung: Wir untersuchen die betroffene Körperregion und prüfen mögliche muskuläre, funktionelle oder strukturelle Ursachen.
- 3. Auswahl der Behandlung: Wenn eine Injektion infrage kommt, legen wir das geeignete Vorgehen und das zu verwendende Medikament fest. Vorher erfolgen Aufklärung und Prüfung möglicher Gegenanzeigen.
- 4. Gezielte Injektion: Das örtliche Betäubungsmittel wird unter hygienischen Bedingungen in die ausgewählte Region injiziert.
- 5. Nachbeobachtung und weiteres Vorgehen: Wir beurteilen die unmittelbare Reaktion auf die Behandlung und besprechen bei Bedarf weitere Maßnahmen.
Die eigentliche Injektion benötigt häufig nur wenige Minuten. Der gesamte Termin umfasst zusätzlich die erforderliche Untersuchung, Vorbereitung, Beratung und gegebenenfalls Nachbeobachtung.
Ob eine einzelne Behandlung ausreicht oder weitere Anwendungen sinnvoll sind, hängt von der individuellen Situation ab.
Neuraltherapie und Manuelle Medizin – eine mögliche Kombination
Schmerzen des Bewegungsapparates entstehen häufig durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Neben örtlich schmerzhaften Strukturen können eingeschränkte Beweglichkeit, muskuläre Überlastung und veränderte Bewegungsmuster eine Rolle spielen.
Die Manuelle Medizin beziehungsweise Chirotherapie konzentriert sich auf die Untersuchung und Behandlung funktioneller Bewegungsstörungen. Die Neuraltherapie nutzt dagegen örtliche Betäubungsmittel zur gezielten Injektionsbehandlung.
Je nach Befund können sich solche Verfahren innerhalb eines orthopädischen Behandlungskonzepts ergänzen. Eine wichtige Grundlage bleibt dabei, die körperliche Belastbarkeit durch geeignete Übungen und aktive Maßnahmen zu unterstützen.
Verträglichkeit und mögliche Risiken
Neuraltherapie ist eine Injektionsbehandlung. Deshalb können wie bei anderen Injektionen vorübergehende Schmerzen, kleine Blutergüsse, Schwellungen oder lokale Reizreaktionen auftreten.
Auch Infektionen und Verletzungen benachbarter Strukturen sind grundsätzlich möglich. Je nach Wirkstoff können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. In seltenen Fällen sind schwere allergische Reaktionen oder Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf- und Nervensystem möglich.
Vor einer Behandlung fragen wir daher unter anderem nach bekannten Allergien, Medikamenten, Gerinnungsstörungen und relevanten Vorerkrankungen.
Die Auswahl des Betäubungsmittels und der Injektionstechnik erfolgt unter Berücksichtigung der zugelassenen Anwendungsgebiete und der jeweiligen medizinischen Voraussetzungen.
Bei unklaren Schmerzen, zunehmenden neurologischen Beschwerden oder anderen Warnzeichen steht zunächst eine weiterführende Diagnostik im Vordergrund.
Was kostet Neuraltherapie in Rostock?
Die Kosten einer Neuraltherapie hängen von der medizinischen Indikation, der eingesetzten Injektionstechnik und dem vereinbarten Behandlungsumfang ab.
Bestimmte ärztliche Injektionsleistungen können unter entsprechenden Voraussetzungen Bestandteil der regulären Versorgung sein. Darüber hinausgehende neuraltherapeutische Behandlungskonzepte werden häufig als individuelle Gesundheitsleistung beziehungsweise privatärztliche Leistung angeboten.
Ob in Ihrem konkreten Fall Kosten entstehen, klären wir vor Beginn der Behandlung. Bei einer Selbstzahlerleistung erhalten Sie eine entsprechende Kosteninformation und die erforderliche Vereinbarung.
Ob private Krankenversicherungen oder Beihilfe Kosten erstatten, hängt vom individuellen Vertrag und der Abrechnung ab.
Häufige Fragen zur Neuraltherapie
Ist die Neuraltherapie schmerzhaft?
Wie bei jeder Injektion kann der Einstich kurzzeitig unangenehm sein. Zusätzlich können vorübergehend ein Druck- oder Spannungsgefühl und lokale Reaktionen auftreten. Das individuelle Schmerzempfinden ist unterschiedlich.
Wie schnell kann eine Wirkung eintreten?
Die örtliche Betäubungswirkung von Lokalanästhetika setzt abhängig vom verwendeten Medikament und dem Injektionsort häufig innerhalb weniger Minuten ein. Ob darüber hinaus eine länger anhaltende Besserung der ursprünglichen Beschwerden eintritt, lässt sich nicht zuverlässig vorhersagen.
Wie lange hält die Wirkung einer Neuraltherapie an?
Die unmittelbare Wirkung des örtlichen Betäubungsmittels ist zeitlich begrenzt. Eine mögliche Veränderung der zugrunde liegenden Beschwerden kann davon abweichen. Eine bestimmte Wirkdauer oder nachhaltige Schmerzlinderung kann nicht zugesichert werden.
Wie viele Behandlungen sind erforderlich?
Das hängt von Ihrer Diagnose, der bisherigen Behandlung und dem individuellen Verlauf ab. Ob weitere Anwendungen sinnvoll sind, sollte anhand einer erneuten Beurteilung der Beschwerden entschieden werden.
Was versteht man unter einer Quaddelbehandlung?
Bei einer Quaddelbehandlung wird eine kleine Menge eines geeigneten Medikaments oberflächlich in die Haut injiziert. Dadurch entsteht vorübergehend eine kleine Hauterhebung. Solche Techniken werden im Rahmen örtlicher Injektionsbehandlungen und neuraltherapeutischer Verfahren eingesetzt.
Kann Neuraltherapie bei Narbenschmerzen helfen?
Bei lokal schmerzhaften oder besonders empfindlichen Narben kann nach genauer Untersuchung eine gezielte Behandlung erwogen werden. Dabei ist zwischen der bekannten örtlichen Betäubungswirkung und weiterreichenden, wissenschaftlich nicht gesicherten Störfeldvorstellungen zu unterscheiden.
Was unterscheidet Neuraltherapie von Akupunktur?
Bei der Neuraltherapie werden örtliche Betäubungsmittel injiziert. Bei der Akupunktur werden dagegen in der Regel feine Nadeln ohne Medikamentengabe in ausgewählte Punkte eingebracht. Beide Verfahren unterscheiden sich damit in ihrer Durchführung und ihren therapeutischen Konzepten.
Kann Neuraltherapie mit Physiotherapie kombiniert werden?
Ja. Wenn eine neuraltherapeutische Behandlung medizinisch sinnvoll ist, kann sie ergänzend zu Physiotherapie, Bewegungstraining und anderen konservativen Maßnahmen eingesetzt werden. Die Zusammenstellung richtet sich nach der zugrunde liegenden Erkrankung.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Das hängt von der konkreten ärztlichen Leistung, der medizinischen Indikation und den Abrechnungsvoraussetzungen ab. Spezielle neuraltherapeutische Behandlungskonzepte werden häufig privat abgerechnet. Wir informieren Sie vor Beginn, falls es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt.
Neuraltherapie in der Orthopädie Stadtmitte Rostock
Sie leiden unter anhaltenden Muskel- oder Rückenschmerzen, einer empfindlichen Narbe oder wiederkehrenden funktionellen Beschwerden und interessieren sich für eine ergänzende Injektionsbehandlung?
In der Orthopädie Stadtmitte Rostock beraten wir Sie gerne zu den Möglichkeiten der Neuraltherapie und weiteren konservativen Behandlungsmethoden.
Wir nehmen Ihre Beschwerden ernst, untersuchen mögliche Ursachen und besprechen gemeinsam, welche Behandlungen in Ihrer Situation sinnvoll erscheinen.
Unser Ziel ist ein nachvollziehbares, individuelles Behandlungskonzept, das Ihre Beweglichkeit, körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität berücksichtigt.
Orthopädie Stadtmitte
Vögenstraße 1
18055 Rostock
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Wissenschaftliche Grundlagen und weiterführende Informationen
Die folgenden Veröffentlichungen erläutern die therapeutische Anwendung örtlicher Betäubungsmittel, den wissenschaftlichen Kenntnisstand und mögliche Risiken.
- Vinyes et al. (2023): Therapeutic Use of Low-Dose Local Anesthetics in Pain, Inflammation, and Other Clinical Conditions – Systematic Scoping Review
- Universitätsklinikum Heidelberg: Therapeutische Lokalanästhesie und Neuraltherapie – wissenschaftliche Evidenz
- Nationale VersorgungsLeitlinie Nicht-spezifischer Kreuzschmerz: Einordnung invasiver Therapieverfahren
Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Patienteninformation. Sie ersetzen keine individuelle ärztliche Untersuchung, Beratung oder Aufklärung über mögliche Risiken und Behandlungsalternativen.
